Zertifikatsausbildung Manuelle Therapie nach dem Kaltenborn-Evjenth-Konzept
Profitieren Sie von der Ausbildung und Berechtigung zur Abrechnung der Zertifikatsposition Manuelle Therapie (IKK Richtlinien).
Mehrwerte für Sie durch die Weiterbildung Manuelle Therapie nach Kaltenborn®
Es gibt viele gute Gründe, sich für die Zertifikatsausbildung MT zu entscheiden. Ihre Bedeutung hängt ab von der persönlichen Situation und den beruflichen Zielen, die man verfolgt:
Die Zertifikatsausbildung bildet weiter
Es bietet die Möglichkeit, das Wissen zu vertiefen.
Die Zertifikatsausbildung zahlt sich aus
Sie schließt mit dem Zertifikat Manuelle Therapie ab und berechtigt damit zur Leistungsabgabe und Abrechnung der Position Manuelle Therapie.
Die Zertifikatsausbildung dient als Grundlage
Sie dient als solide Grundlage und berechtigt damit zur Weiterbildung Orthopädische Manuelle Therapie.
Zertifikats-Weiterbildung Manuelle Therapie nach Kaltenborn® im OMT Kaltenborn-Evjenth Konzept
Die Kursreihe Manuelle Therapie I nach dem Kaltenborn-Evjenth-Konzept wird nach den Auflagen der Gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen gemäß § 124 Abs. 4 SGB V für Leistungserbringer von Heilmittel durchgeführt. Sie schließt mit dem Zertifikat Manuelle Therapie ab und berechtigt damit zur Leistungsabgabe und Abrechnung der Position Manuelle Therapie. Teilnahmevorraussetzung für diese Weiterbildung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Physiotherapeuten.
Die Weiterbildung Manuelle Therapie I verläuft in mindestens sechs Kursabschnitten (MT-UEX, MT-OEX, MT-BAS, MT-UWS, MT-OWS, MT-REHA, Refreher/Zertifikat). Zwischen den Kursabschnitten sollte in der Regel ein Abstand von mindestens 3 Monaten eingehalten werden. Die MT-Zertifikatsprüfung ist nach 260 Unterrichtseinheiten möglich, frühestens jedoch nach zwei Jahren. Die Weiterbildung sollte in der Regel innerhalb von 4 Jahren abgeschlossen werden.
Die Teilnahme an der MT-Weiterbildung II wird schon vor der Zertifikatsprüfung empfohlen, ist jedoch nicht zwingend.
In der Weiterbildung III werden die erworbenen Grundkenntnisse ergänzt und erweitert. Sie schließt mit dem OMT II Examen ab, welches den Bestimmungen der IFOMT entspricht und von dieser anerkannt ist.
Weiterbildung I
1. MT-Untere Extremität (MT-UEX)
Geschichte der Manuellen Therapie, Anatomie in vivo/ topographische Palpation, Biomechanik der Gelenke, spezielle Merkmale des Kaltenborn-Evjenth-Konzeptes, Prinzipien für die Untersuchung und Behandlung, Dokumentation und Clinical Reasoning,
- Untersuchungstechniken:
Basisfunktionsprüfung (Anamnese, Inspektion, aktive Untersuchung, Bereichslokalisation, passive und translatorische Funktionsprüfung, Palpation, Widerstandsteste, neurologische Teste und Zusatzuntersuchungen). - Generelle und spezifische Behandlungstechniken:
Weichteiltechniken (z.B. Funktionsmassage und Friktionsbehandlung), Gelenktechniken zur Schmerzlinderung und Mobilisation (Traktion und Translatorisches Gleiten).
2. MT-Obere Extremität (MT-OEX)
Dieser Kurs vermittelt umfassende Kenntnisse für die Untersuchung und Behandlung der oberen Extremität. Der Aufbau des Kurses entspricht dem des MT-UEX, wobei die grundlegenden Kenntnisse über die Biomechanik der Gelenke und die Prinzipien der Untersuchung und Behandlung vorausgesetzt werden.
3. MT-Basiskurs/Theoriekurs (MT-BAS)
Dieser primär theoretische Kurs gliedert sich wie folgt:
- Geschichte der Manuellen Medizin von ärztlicher Seite, Einblick in die Möglichkeiten der ärztlichen Zusatzuntersuchungen, die Notwendigkeit der Interaktion zwischen Arzt und Physiotherapeut.
- Clinical Reasoning – Strategien zur klinischen Problemlösung
Was ist Clinical Reasoning (CR), Möglichkeiten und Grenzen des Clinical Reasoning - Schmerzphysiologie
Differenzierung physiologischer und pathologischer Schmerz, die unterschiedliche Mechanismen der Symptome (peripher nozizeptiv, peripher neurogen, zentral, vegetativ, psychisch), Konsequenzen der unterschiedlichen Schmerzmechanismen für die manualtherapeutischen Tätigkeiten - Neuroanatomie und Organisation (peripherer Nerv, sympathisches Nervensystem)
Unterschied zwischen extra- und intraneuralen Grenzflächen, Neurodynamik, die internatinal angewandten Standardteste zur Überprüfung der Neurodynamik, das grundsätzliche therapeutische Vorgehen bei einer neuralen Problematik bzw. Beteiligung - Kollagenphysiologie
Arten und Aufbau des Bindegewebes, pathophysiologie des Bindegewebes, Differenzierung tonusbedingter bzw. strukturell bedingte Hypomobilität und deren Behandlung mit Techniken aus der Manuellen Therapie behandelt werden? - Wundheilung
Phasen der Wundheilung, Belastbarkeit der Gewebe in den unterschiedlichen Heilungsphasen, Behandlung in Bezug zu den unterschiedlichen Heilungsphasen
4. MT-Untere Wirbelsäule (MT-UWS)
Der Kurs befaßt sich mit der Untersuchung und Behandlung des Beckens und der Lendenwirbelsäule sowie mit der Untersuchung der Brustwirbelsäule.
Der Kurs gliedert sich wie folgt:
- Aufbau der Wirbelsäule als Ganzes
- Detailbauplan der WS sowie deren Funktion
- Theoretische Anatomie und Anatomie in vivo für die entsprechenden Wirbelsäulenbereiche
- Diagnostisches Vorgehen generell und das Untersuchungsprocedere an der Wirbelsäule, Differenzierung zwischen Extremitäten- und Wirbelsäulenproblematik
- Indikationen und Kontraindikationen
- ausgewählte Äthiologien und Pathogenesen zu den verschiedenen Wirbelsäulenabschnitten (z.B. bandscheibenbedingte Erkrankungen, Hypermobilität).
- Generelle und spezifische Behandlungstechniken an der Wirbelsäule: Weichteiltechniken (z.B. Funktionsmassage und Friktionsbehandlung), Gelenktechniken zur Schmerzlinderung und Mobilisation (Traktion und translatorisches Gleiten).
5. MT-Obere Wirbelsäule (MT-OWS)
Inhalt dieses Kurses ist die spezifische Untersuchung und Behandlung der unteren und oberen HWS, des Kiefers sowie die Behandlung der BWS.
Der Kursaufbau folgt im wesentlichen dem Kurs MT-Untere Wirbelsäule.
6. MT-Rehabilitationstraining (MT-REHA)
- Geschichtliche Entwicklung des Rehabilitationstrainings
- Anatomischer Aufbau des Muskels und der Gelenke in Bezug auf das Rehabilitationstraining
- Neurophysiologische Regelvorgänge des Muskels und der Gelenke
- Grundlagen der Biomechanik zur Bestimmung von Muskel- und Gelenkkräften
- Grundlagen der Trainingslehre (verschiedene Kontraktionsformen und Trainingsmodalitäten)
- Grundlagen des Lernens und der Korrektur
- Trainingsaufbau und Dokumentation des Trainings
- Mobilisierende und stabilisierende Übungen am hypo/hypermobilen Extremitätengelenk und Wirbelsäulensegment/ -abschnitt (Schultergürtel-, Schultergelenk, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule) ohne und mit Trainingsgeräten, Selbstübungen.
7. MT – Refresher – Kurs
Dieser Kurs dient der Vorbereitung des praktischen Teils der Zertifikatsprüfung (zur Abrechnungsposition 1 e), sowie zur Wiederholung wichtiger Inhalte der Manuellen Therapie.
Prüfungsrelevante Themen werden theoretisch besprochen und praktisch geübt. Die Kursteilnehmer haben noch einmal die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die eventuell im Rahmen der praktischen Anwendung bzw. in der theoretischen Auseinandersetzung mit der Manuellen Therapie entstanden sind.
Zertifikatsprüfung
Die Zertifikatsprüfung besteht aus einer theoretisch/schriftlichen und praktisch/mündlichen Prüfung. Außerdem muss vorab ein eigenständiger Fallbericht erstellt werden.
Die Prüfung wird vor einem Prüfungsausschuss abgelegt. Diese besteht aus Vertretern des Fachlichen Weiterbildungsträgers in Manueller Therapie aus dem Kaltenborn-Evjenth-Konzeptes , einem ärztlichen Prüfer sowie einem anderen Vertreter der DFAMT als weiterbildungsstättenunabhängiger Beisitzer.
Weiterbildung II
Wir empfehlen die Kurse des Weiterbildungsabschnittes II (MT-AEX und MT-AWS) vor der Zertifikatsprüfung zu belegen. Sie führen zu einem vertieften Wissensstand in der Manuellen Therapie und verbessern deutlich die eigene Therapiezufriedenheit und die Ihrer Patienten. Das Ablegen der Zertifikatsprüfung wird durch höhere Kenntnisse erleichtert.
1. MT-Aufbaukurs Extremitäten (MT-AEX)
- Überprüfung der theoretischen Grundkenntnisse des Kaltenborn/Evjenth-Konzeptes
- Vertiefung ausgewählter Untersuchungstechniken und deren Interpretation (z.B. Differentialdiagnostik mit Hilfe aktiver Bewegungen)
- Spezifische Symptomlokalisation anhand ausgewählter Beispiele
- Mobilisationstechniken außerhalb der Ruhestellung in vorher eingestellter 3-D Einstellung
- Prinzipien der Muskeldehnung
- Vertiefung der Weichteiltechniken anhand ausgewählter Beispiele
- Ausgewählte spezifische Muskelentspannungs/-dehntechniken und Selbstdehnungen
- Erweiterung der Kenntnisse zur Klinik einzelner Krankheitsbilder
2. MT-Aufbaukurs Wirbelsäule (MT-AWS)
- Vertiefung ausgewählter Untersuchungstechniken und deren Interpretation (z.B. aktive Untersuchung, Differentialdiagnostik mit Hilfe aktiver Bewegungen, Sicherheitsteste an der Halswirbelsäule, Nervenprovokationsteste, spezifische Gelenktechniken, etc.)
- Spezifische Symptomlokalisation anhand ausgewählter Beispiele
- Ausgewählte unspezifische und spezifische Mobilisationstechniken
- Muskelentspannungs-, Muskeldehntechniken und Selbstdehnungen
- Grundlagen der spezifischen Verriegelung in zwei Ebenen
- Erweiterung der Kenntnisse zur Klinik und Behandlungsstrategie einzelner Krankheitsbilder (Hypermobilität, Bandscheibenvorfall)
- Vertiefung der Palpation von Muskeln und Weichteiltechniken anhand ausgewählter Beispiele
Weiterbildung III
Background
Die Orthopädische Manipulative Therapie (OMT) ist eine Spezialisierung in der Physiotherapie mit einer Internationalen Koordinierung durch den World Confederation for Physical Therapy (WCPT). Die International Federation for Orthopedic Manipulative Therapist (IFOMT) hat einen international gültigen Standart für die Ausbildung in der Orthopädischen Manipulativen Therapie entwickelt, mit einem international gültigem Abschluß. Diese Standards sind die Basis für die Weiterbildung in der OMT – Ausbildung im Kalterborn-Evjenth-Konzept®. Die Vertiefung der Inhalte der Physiotherapie/Manuellen Therapie und die Verbindung von den theoretischen mit den praktischen Modulen, bietet eine Spezialisierung für eine effektivere Behandlung eines breiteren medizinischen Spektrums der Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie und Neurologie.
Zielgruppen
Physiotherapeuten mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Manuellen Therapie nach den Richtlinien der IKK im Kaltenborn-Evjenth-Konzept®, Maitland-Konzept® . Interessenten mit Zertifikat in anderen Manualtherapie Konzepten haben natürlich auch die Teilnahmevoraussetzungen. Für diese ist ein Einführungskurs mit Aufnahmeprüfung vorgesehen.
Ausbildungsstruktur
Die OMT-Ausbildung beträgt zweieinhalb Jahre, aufgeteilt in OMT I mit eineinhalb Jahren, OMT II mit einem Jahr. Die Module finden einmal im Monat statt und sind Themen bezogen aufeinander didaktisch abgestimmt. Vor jedem Modul wird mittels eines Testats, Praxis und Theorie, eine Standortbestimmung durchgeführt.
Soweit es die Terminierung erlaubt, finden die Kurse am Wochenende, von Freitag Mittag 14:00 bis Sonntag Abend 18:00 statt. Die Stundenzahl beträgt in der Regel 24 Std. pro 3-Tageskurs.
Für das Eigenstudium sind einige Stunden pro Woche einzuplanen.
Um eine gute Umsetzung der Module in die Praxis zu gewährleisten, sind in OMT I und OMTII jeweils zwei direkte Supervisionsblöcke á zwei Wochen zu absolvieren. Eine Liste der autorisierten Supervisoren kann angefordert werden.
Projektarbeit
Während der OMT-Ausbildung sind vier Behandlungsprotokolle pro Jahr zu erstellen. Eine Literaturstudie ist bis zur Zwischenprüfung sowie eine Pilotstudie/-Protokoll zum Final Examen zu erstellen.
Ausbildungskonzept
Das Perfektionieren der manuellen Fertigkeiten, das kritische Hinterfragen des eigenen Handelns sowie wissenschaftliches Recherchieren sind Schwerpunkte der OMT-Ausbildung. Aktive Partizipation an der Forschung garantieren, daß die Ausbildung up-to-date ist. Rationale physische Untersuchungsmethoden und das Erlernen von strukturierter klinischer Beweisführung für neuro-muskulo-skelettale sowie bio-psycho-soziale Komponenten sind die wichtigen Eckpfeiler der OMT-Ausbildung. Die Ausbildung hat schwerpunktmäßig das Kaltenborn-Evjenth-Konzept zum Inhalt. Sie ist aber nicht nur nach dieser Schule und deren Theorie ausgerichtet, sondern enthält auch Komponenten aus australischen und amerikanischen Konzepten.
In Verbindung mit dem notwendigen theoretischen Wissen, wird der Schwerpunkt der Ausbildung in der praktischen Demonstration und hands-on Techniken liegen. Die Zusammensetzung der theoretischen sowie praktischen Inhalte der jeweiligen Bereiche, erlauben einen optimalen Lerneffekt.
Die gelehrten praktischen Techniken beinhalten neben den manuellen Techniken für aktive und passive Mobilisation, passive Stabilisation ( z. B. Tape, etc. ), aktive Stabilisation durch die medizinische Trainingstherapie, auch Techniken für die physiologischen Tests neuro-meningialer Strukturen, spezifische Provokation/Linderung Tests der Intra- und Extraartikuläre Systeme und das Erkennen von dominanten Scherzmechanismen. Die im Vordergrund stehenden Techniken sind: Weichteilmobilisationen, Traktionstechniken, translatorishe Gleitmobilisationen, Manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule, medizinische Trainingstherapie, Techniken zur Behandlung von neuro-meningialen Strukturen.
Die Theoretische Vertiefung findet statt in: Anatomie, Biomechanik, Physiologie, Pathologie, Röntgologie, klinische Neurologie, Schmerzmanagement, Clinical Reasoning.
Abschluss
Die Abschlußprüfung besteht aus einer theoretischen sowie praktischen Prüfung, Abgabe einer Literaturstudie / Studiendesigns und zwei Patientenbehandlungen.
Die bestandener Abschlußprüfung berechtigt zu der Zusatzbezeichung PT-OMT.
Koordination der Ausbildung
Der OMT-Weiterbildungsträger innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Manuelle Therapie e.V., welcher für die Durchführung, Inhalt und Ablauf der OMT-Ausbildung zuständig ist besteht aus Rainer Schwarz, Meersburg und Josef Heßlinger, Bad Tölz.
Lernziele
Nach der OMT-Ausbildung soll ein fundiertes theoretisches und praktisches Wissen etabliert sein. Eine Dysfunktion auf neuro-muskulo-skelettaler und bio-psycho-sozialer Ebene soll erkannt werden. Es soll eine systematische, strukturierte Behandlung geplant werden, welche auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten ausgerichtet sein soll. Weiterhin soll der PT-OMT eine differenzierte Dokumentation erstellen, aus der die wichtigen Informationen sowie die Progression der Behandlung hervorgehen sollen.
Der Absolvent:
- soll ein fundiertes Wissen und Verständnis der Anatomie, Pathologie, Biomechanik, Schmerzphysiologie, Gewebsphysiologie, sowie der praktischen Techniken haben. Diese sollen adäquat während der Behandlung eingesetzt werden und der momentanen Situation angepaßt sein.
- hat ein Wissen über die Indikationen und Kontraindikation der Manuellen Therapie und erkennt diese.
- hat ein Verständnis für die Prinzipien und Anwendungen der Techniken und nimmt bewußt Normvarianten oder Anomalien war.
- hat ein fundiertes Wissen über die OMT Vorgänge/ Procedere bei der subjektiven, objektiven und funktionellen Untersuchung. Er kann aus diesem Wissen heraus eine adäquaten Therapieplan erstellen.
- ist ein Spezialist in Neuralen-, Gelenks-, Weichteil-, Rehabilitationstechniken und kann diese technisch sauber und effizient ausführen.
- kann bei genau gestellte Indikation spezielle Manipulationstechniken präzise ausführen.
- hat ein tiefes Wissen über die Prinzipien der Trainingslehre und der damit verbundenen Biomechanik und kann die medizinische Trainingstherapie individuell einsetzten.
- hat durch die OMT-Ausbildung diese Denk- und Arbeitsweise in seiner täglichen Arbeit übernommen.
- kann seine Arbeit evaluieren und kann diese gegenüber der Öffentlichkeit oder anderen Therapeuten fachlich begründen.
- hat eine kritische Betrachtung und arbeitet an der Weiterentwicklung des OMT-Wissens. Der Student kann Literatur kritisch und effektiv lesen und kann eine fundierte Literaturstudie erstellen.
- ist in der Lage, eine Studie wissenschaftlich zu begleiten oder zu führen.
Kosten
Die Kosten belaufen sich auf 65,- Euro pro Kurstag. Für den Zeitraum der Weiterbildung wird ein Ausbildungsvertrag mit einer vierteljährlichen Kündigungsfrist abgeschlossen.
